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Jitsi Meet Anleitung bei Tobias Scheible

Mit unserem kleinen Shakespeare-Lesekreis sind wir seit einigen Wochen zu Jitsi gekommen. Trotz einiger technischer Probleme klappt das einigermaßen. Auf dem PC muss nichts installiert werden, das läuft einfach in jedem modernen Webbrowser. Für das Mobiltelefon gibt es eine App.

Und eine gute Anleitung für Jitsi Meet habe ich bei Tobias Scheible gefunden, ebenso eine Liste mit öffentlichen Jitsi-Meet-Instanzen.

Vielen Dank dafür!

Zurück am Platz

Nachdem unsere ganze Truppe seit dem 16. März 2020 im Home Office saß, kehrt jetzt langsam Normalität ein.

Wenn man es Normalität nennen kann, dass man in Zug und Straßenbahn mit Maske unterwegs ist, mit Maske in die Kantine läuft, die Tische nach jedem Essensgast desinfiziert werden ...

Ab jetzt wieder »Büro vor Ort«.

PDF unter Linux

Bei meinem Debian-Linux mit Mate-Desktop ist bzw. war Atril der Standard-PDF-Betrachter.

Schnarchlangsam. Höchste Zeit, sich nach Besserem umzusehen.

XPDF ist blitzschnell, aber ... nun ja, betagt im Design.

Okular scheint ein guter Kompromiss zu sein.

Mit XJournal kann man PDFs bearbeiten, also Worte wie in einer Grafik drüberschreiben.

Und PDFArranger kann PDF-Dateien zusammenführen oder Seiten löschen. Allerdings (zumindest bei mir) ohne Seitenvorschau. Naja, zur Not geht das. Bin von der Arbeit mit der Adobe-Vollversion unter Windows verwöhnt. Die kostet aber auch entsprechend.

Mikrofonvergleich - Luxusproblem

Irgendwie ist man ja doch nie ganz mit dem Sound zufrieden. Vermutlich der Saxophonist in mir.

Ich probiere immer wieder mal andere Winkel beim Einsprechen oder andere Positionen im Raum.

Neulich habe ich in die letzte meiner eigenen Podcastfolgen im Auto reingehört und fand es unangenehm spitz im Klang. Grund genug, das ältere Mikrofon aus dem Regal zu ziehen und Vergleichsaufnahmen zu machen.

Leider kein echter Vergleich, weil ich die beiden Mikrofone nicht gleichzeitig nutzen kann. Und bei der zweiten Aufnahme war ich mehr in Fahrt. Man sollte sich immer aufwärmen. Nun ja.

Zuerst das früher benutzte Großmembranmikrofon, ein Neumann TLM 193 (das ist das im Podcastbild)

Weil mir das immer einen Ticken zu dumpf war, habe ich irgendwann angefangen, mit dem EQ die Höhen leicht anzuheben:

Und hier das seit 2019 genutzte Kleinmembranmikrofon, ein Schoeps MK4 (man soll ja die örtlichen Betriebe unterstützen):

Der Link zu Fabian Neidhardts Webseite: Mokita.de und zum von mir gelesenen kostenlosen Hörbuch »Das Leben ist ein Erdbeben und ich stehe neben dem Türrahmen«, mit dem alles anfing. Danke, Faby.

Es geht weiter

Es gibt schon seit Wochen wieder alles im Supermarkt: Toilettenpapier, Hefe und Mehl. Nur am Nudelregal hängt noch ein einsamer Zettel mit dem Hinweis, dass man nicht mehr als drei Packungen mitnehmen dürfe.

Und entsprechend der Vorgaben der Landesregierung hat auch die Firma ihre Empfehlung von "Home Office für alle, bei denen es geht" ab dem 27.5.2020 geändert auf "Home Office oder Büro nach Absprache mit dem Vorgesetzten".

Alles mit Vorgaben zu Abstand, Empfehlungen zu Mundschutz und überhaupt. Weil unsere Schreibtische in der Fläche dicht an dicht stehen, dürfen nur etwa die Hälfte aller Kollegen gleichzeitig da sein, nach einem komplizierten Muster: keine Kollegen direkt gegenüber, keine direkt rechts oder links.

Weil ausgerechnet jetzt in unserem Bereich Umbaumaßnahmen begonnen wurden (zur Flächenverdichtung - haha), werden wir wohl erst Ende nächster Woche wieder vor Ort sein. Mal sehen, ob noch alles da ist.

Zur Vorbereitung war ich gestern das erste Mal seit Februar beim Friseur und fühle mich jetzt um 2 Kilo erleichtert.