Dom zu Speyer

Bei meinem Speyerbesuch im Februar hatte ich keine Kamera dabei, was von verschiedenen Lesern bedauert wurde. Das habe ich dieses Mal versucht, wettzumachen. Habe kurzerhand für den Hinweg das Rad in die S-Bahn verfrachtet und war schon um 09:30 Uhr am Dom.

Zum ersten Mal seit meiner Schulzeit war ich auch in der Krypta. Die Deckenhöhe ist mit fast 7 Metern überraschend. Und die Darstellung von Rudolf von Habsburg verwundert, weil hier kein idealisiertes Abbild geschaffen wurde.

Bei der Gelegenheit habe ich auch das neue Helmut-Kohl-Denkmal abgelichtet und die Fotos vom Grab nachgeholt. Bitte schön.

Kleine Runde übers Feld

Auf speziellen Wunsch habe ich eine schnelle Runde um den Ort gedreht und den „Wasserstand“ der Felder dokumentiert. Was man am Rosenmontag so macht. Habe die Gelegenheit genutzt, um die funkelnagelneue blaue Baskenmütze einzuweihen. Übrigens unpraktisch bei tiefstehender Sonne. Die Handschuhe, die man für eine kleine Runde nicht braucht, habe ich auch schnell vermisst.

Erste Ausfahrt seit Oktober

Endlich fit genug für eine kleine Ausfahrt, blendendes Wetter und eine funkelnagelneue Jacke, die unbedingt eingeweiht werden musste. Das Mobiltelefon hatte ich dabei – die Maske natürlich vergessen. After all this time.

Die Werft in Germersheim steht seit Jahrzehnten leer. Wurde in irgendeinem Tatort mit Frau Odental als Kulisse genutzt, als sie noch besser in Schuß war. Jetzt wird sie anscheinend abgerissen. Da stehen nur noch die tragenden Wände.