Walk mit Foto

Eigentlich hatten wir es „Fotowalk“ genannt. Es wurde dann eher ein Talk mit Walk und ab und an einem Foto (ich entschuldige mich für das schlechte Wortspiel).

Kein Wunder, wenn man sich so selten trifft. Ich hab doch tatsächlich nur 3 Fotos gemacht. Mein Mitläufer bzw. Stadtführer hat immerhin 4 Bilder auf seinem Blog veröffentlicht.

Hier meine bescheidene Ausbeute. 1x Reklame, 2x Krankenhaus.

Am Rhein

Der erste sonnige Tag des Jahres – äh, naja, der erste, an dem ich Zeit hatte für einen kleinen Radausflug mit der Kamera. Sollte ich verdammt noch mal viel öfter machen.

Nikon D780, Nikkor 50mm/1,8

Über Limit-Login-Attempts selbst aus WordPress ausgesperrt?

Das Plugin Limit-Login-Attempts ist ja nützlich, um Angreifer nach einigen Fehlversuchen eine zeitlang auszusperren. Nur blöd, wenn man sich selbst ausgesperrt hat.

Bisher hab ich mich dann mit dem TOR-Browser beholfen. Warum auch immer funktioniert das nicht mehr. Wenn man im Web nach Hilfe sucht, bekommt man den Tipp, einfach per FTP auf seinen Webspace zuzugreifen, den Pluginordner von Limit-Login-Attempts umzubenennen und das wars.

Nach erfolgreichem Login kann man den Ordner wieder in den Originalnamen umbenennen und das Plugin aktivieren. Und es vielleicht etwas weniger scharf einstellen.

Es gibt auch die Möglichkeit, über die Datenbank über phpMyAdmin zu ändern. Das war mir als Laien zu kompliziert. Geht aber auch.

Plugin-Wechsel

In meinem WordPress hatte ich bisher das Plugin „Mastodon Autopost“ laufen. Damit kann man bei einem neuen Blogeintrag ein Häkchen setzen, ob ein Excerpt automagisch auch auf dem Mastodon-Account veröffentlicht wird.

Gestern hatte ich festgestellt, dass das nicht mehr funktionierte. Kunststück, wenn man die Instanz wechselt und das nicht im Plugin entsprechend ändert. Bei der Gelegenheit habe ich gemerkt, dass das Plugin schon seit 2 Jahren nicht mehr aktualisiert wurde. Das ist nicht gut.

Also kurz herumgesucht und „Share on Mastodon“ gefunden. Das macht so ziemlich das gleiche und wurde vor kurzem gepflegt.

Nachtrag zum neuen Tenormundstück

Wie bereits im Artikel „Hollywood“ geschrieben, habe ich seit einigen Wochen ein Tenorsaxophonmundstück von Kirill Poudavoff, das Modell „KP Hollywood 6*“, das eine Dukoff-Kopie aus der guten alten Zeit ist, als Dexter Gordon das spielte.

Ich hab ja ein altes Dukoff Hollywood mit einer 5er Bahn, das wunderbar mit meinem Conn 10M aus den 30ern zusammen passt. Hätte nicht gedacht, dass mir das Poudavoff besser gefällt.

Ist aber so. Ich muss mich damit weniger anstrengen und bei Bedarf kann ich damit problemlos bei Solos gegen die Bigband ankommen. Und der Sound ist ein wenig, hm, metallischer. Gefällt mir sehr.

Den Kollegen in der Bigband neben mir gefällt der neue Sound. Und dass sich die Intonation merklich verbessert hat. Es ist ja oft so, dass die tiefen Töne ein wenig zu hoch sind, die hohen ein wenig zu tief und man versucht dann, einen Mittelweg beim Stimmen zu finden. Das ist bei meinem Poudavoff wesentlich einfacher, weil das Conn damit von oben bis unten fast einheitlich stimmt.

Thank you very much, Kirill 🙂

Google markiert Websites fälschlich als gefährlich

Neulich, im Internet mit Firefox unterwegs, erschien folgende Anzeige:

Wenn man trotz des ersten Schrecks über den roten Warnbildschirm auf „Details ansehen“ klickt, bekommt man folgende Meldung angezeigt:

… wurde als betrügerische Seite gemeldet. Sie können dies als Fehlerkennung melden oder aber auch das Risiko ignorieren und diese nicht sichere Seite aufrufen.

Wenn Sie mehr über betrügerische Websites und Phishing erfahren wollen, so besuchen Sie www.antiphishing.org. Weitere Informationen zum Schutz vor Betrug und Schadsoftware in Firefox stehen unter support.mozilla.org bereit.

Klickt man auf „das Risiko ignorieren“, bekommt man die Webseite angezeigt.

Man kann sich den ganzen Zirkus ersparen, in dem man einen Browser benutzt, der keine Meldungen von Google holt. Zum Beispiel Vivaldi. Oder auf dem Mobiltelefon mit GrapheneOS den Browser Vanadium.

Es ist aber eigentlich der Job von Google, solche Meldungen nicht leichtfertig zu setzen. Und vor allem bei Reklamationen auch zu reagieren. Einen besseren und ausführlicheren Artikel zum Thema findet Ihr bei server.camp:

https://server.camp/blog/unser-statement-zum-phishing-verdacht