WordPress oder was?

Vor langer Zeit hatte ich ein WordPress-Blog, bin dann aus Neugier zu Serendipity gewechselt und nach Jahrzehnten (?) wieder zurück zu WordPress gekommen, weil ich den Podcast mit Hilfe der Podlove-Tools unter die Hörenden bringen wollte.

Da lag es nahe, nicht nur den Podcast, sondern auch das Blog mit WordPress zu nutzen. Mit dem Gutenberg-Editor bin ich immer noch nicht richtig warm geworden; ich hatte zwischendurch auch mal ClassicPress ausprobiert. Wollte aber nicht riskieren, dass dort die Podlove-Tools irgendwann nicht mehr funktionieren könnten und habe den Podcast (und alles übrige) auf WordPress gelassen.

Über Robert Lenders Blogeintrag „Pure Blog – einfach bloggen“ bin ich auf Pure Blog aufmerksam geworden. Minimalistisch, ohne Datenbank. Gefällt mir sehr und ich hätte es schon längst ausprobiert, wenn es keine One-Man-Show wäre. Das ist mir doch ein bisschen zu riskant.

Kristian Köhntopp verwendet schon länger Hugo. Dabei „läuft“ das Blog sozusagen völlig lokal. Bei neuen Beiträgen wird alles als statisches HTML erzeugt und hochgeladen. Wobei mich die Beschreibung von Installation und Workflow wieder abgeschreckt haben.

Egal, ich wollte mich endlich näher mit Hugo befassen, und bin über die Suche lustigerweise auf der Webseite von Armin gelandet, von dem ich neulich die Kurzgeschichte „Ein Wiedersehen mit Lorenzo“ für den Podcast aufgenommen hatte.

Die gut und verständlich geschriebene Artikelreihe lassen Hugo gar nicht mehr so abweisend aussehen. Und deshalb will ich das demnächst einmal ausprobieren. Könnte Spaß machen!

Links zu den Artikeln:
(ACHTUNG: die Beiträge sind von 2018, da könnte sich einiges an der Installation geändert haben, also unbedingt auch bei Hugo Installation vorbeischauen!)

Armin, vielen Dank!

PS: ich werde es dieses Mal ruhiger als früher angehen und nicht gleich das Produktivsystem hier über den Haufen werfen. Hab ja noch eine andere Domain. Mal sehen, wie lange der Plan überlebt 🙂

Tastaturenfimmel

Bin ja heilfroh, dass wir in der Berufsschule noch einen Kurs „Schreibmaschinenschreiben“ (oder so ähnlich) hatten. Damals noch mit IBM-Kugelkopfschreibmaschinen. So ganz hab ich das Zehn-Finger-System leider nicht gelernt; bei den Sonderzeichen in der obersten Reihe mit den Zahlen muss ich gucken. Immerhin besser als Adler-Kreis-Such, was manche Leute auch erstaunlich schnell schreiben lässt.

Irgendwann hab ich dann eine Art Tastaturenfimmel entwickelt und freue mich, wenn ich eine gute und auch passende Tastatur unter den Fingern habe. Mein aktueller Favorit ist eine Cherry MX 3000 USB ON mit blauen Switches. Die lauteste Tastatur im Wilden Westen (im Home Office egal) und gewöhnungsbedürftig. Nach einiger Zeit habe ich gemerkt, dass ich damit am schnellsten und fehlerfreiesten schreibe.

Auf dem zweiten Platz liegt eine Cherry MX 3000 USB mit schwarzen Switches. Die neueste auf dem Schreibtisch. Anfangs fand ich die noch besser als die mit den blauen Switches, weil leiser und irgendwie angenehmer beim Tippen. Merkwürdigerweise habe ich damit aber eine höhere Fehlerquote als mit der lauten Tastatur.

Dann habe ich noch eine preiswerte Cherry-Tastatur in der Firma. Erfüllt ihren Zweck und sieht mittlerweile (hüstel) so unansehnlich aus, dass sie keine Gefahr läuft, einen Liebhaber zu finden. Der Nachteil eines Büroraums, der aus Gründen nicht abgeschlossen werden darf.

Im Regal liegt noch eine defekte UNICOMP-Tastatur, das ist ein Nachbau der uralten IBM-Tastaturen. Hat leider überhaupt nicht lange gehalten und war auch gar nicht so einfach zu nutzen, wie ich es in Erinnerung hatte. Tja, Nostalgie …

PS: nein, ich wurde nicht von der Fa. Cherry für den Artikel bezahlt. Ich bin einfach Fan.

Blumen im Garten

Immer wenn draußen im Garten die ersten Blüten zu sehen sind, hole ich die „große“ Kamera aus dem Schrank und schraube das Makroobjektiv drauf. Macht Euch gefasst auf viele (viele!) Osterglockenfotos, gefolgt von Tulpenbildern.

You have been warned.

Walk mit Foto

Eigentlich hatten wir es „Fotowalk“ genannt. Es wurde dann eher ein Talk mit Walk und ab und an einem Foto (ich entschuldige mich für das schlechte Wortspiel).

Kein Wunder, wenn man sich so selten trifft. Ich hab doch tatsächlich nur 3 Fotos gemacht. Mein Mitläufer bzw. Stadtführer hat immerhin 4 Bilder auf seinem Blog veröffentlicht.

Hier meine bescheidene Ausbeute. 1x Reklame, 2x Krankenhaus.

Am Rhein

Der erste sonnige Tag des Jahres – äh, naja, der erste, an dem ich Zeit hatte für einen kleinen Radausflug mit der Kamera. Sollte ich verdammt noch mal viel öfter machen.

Nikon D780, Nikkor 50mm/1,8