Wassergrube und Pendel

Veröffentlicht am 26. März 2021

„Wassergrube und Pendel“ von Edgar Allan Poe – Folge 35 meines Podcasts Klausgesprochen.de

„Ich war krank – erschöpft und todkrank infolge der langen Todesangst –, und als man mir die Fesseln löste und mir erlaubte niederzusitzen, fühlte ich, daß mir die Sinne schwanden. Das Urteil, das entsetzliche Todesurteil war der letzte Ausspruch, den meine Ohren deutlich vernahmen.“

And now for something completely different: Ein Klassiker der Horrorkurzgeschichten: „Wassergrube und Pendel“ von Edgar Allan Poe. Die 1842 verfasste Geschichte beschreibt, was ein Verurteilter im Kerker der Spanischen Inquisition erlebt.

Ich kann nicht sagen, warum mich dieser Text förmlich angesprungen hat. Er passt eigentlich nicht so recht in den Podcast, der in letzter Zeit eher von zeitgenössischen Geschichten geprägt wurde. Vielleicht war es die Herausforderung: als Ich-Erzähler die Spannung über 10 Seiten halten. Ohne Dialoge, reduziert auf einen einzigen Schauplatz, eine Person.

Anyway. Ich hoffe, es gefällt Euch. Und falls nicht, überspringt diese Folge einfach. Das nächste Mal werden es wahrscheinlich die von Steffen vorgeschlagenen Kürzestgeschichten. Und eine weitere von Sarahs (https://cluewriting.de) unglaublichen Geschichten steht auch auf dem Plan.


Podcast-Intromusik von Laurence Owen
Podcast-Seite: https://klausgesprochen.de. Ich freue mich über Feedback!
Feed-Adresse: https://klausgesprochen.de/feed/mp3/

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